Archiv 2013

Workshop "T-Shirts Bedrucken leicht gemacht" im Nähcafé Kiel

Letzte Aktualisierung am 10. Juni 2014.

Nachdem der Kongress nun vorbei ist, machen unsere T-Shirtdruckexperten noch kurz einen Zwischenhalt in Kiel, wo wir unser Wissen über T-Shirtproduktion verbreiten wollen. Daher wird es im lokalen Nähcafé noch einen Workshop zum Thema T-Shirtdesign geben. Dort machen wir gemeinsam aus Deiner T-Shirtidee oder aus einer unserer Vorlagen ein fertig bedrucktes T-Shirt, welches Du nach dem Kurs sofort mitnehmen kannst. Wir zeigen Dir die Grundlagen des Open Source Programms Inkscape (Mac, Win, Linux) und wandeln eine Vorlage (z.B. Foto, Logo) in eine als Motiv geeignete Vektorgrafik um.

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Während wir das fertige Motiv gemeinsam auf dem Schneidplotter ausschneiden, lernst Du, was es beim Plotten alles zu beachten gibt. Anschließend bekommst du eine Einweisung in die Bedienung unserer Textiltransferpresse und schon ist Dein T-Shirt fertig!

  • Termin: 8. Januar, 18:00 bis 21:00 Uhr
  • Dauer: 1 × 3 Std.
  • Teilnahmegebühr: 30,- € zggl. Materialkosten für Shirt und Flex-Folie (ca. 10,- €, je nach Motiv)
  • Mitzubringen: Laptop, evtl. Motivvorlage/Idee
  • Kursleitung: Starship-Factory Basel/CH
  • Kursort: Nähcafé Kiel
  • Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Bei Fragen zum Workshop sende eine Mail an: workshops@lists.starship-factory.ch

Verbindliche Anmeldungen nehmen wir telefonisch unter 0431 / 65 99 67 57 oder per E-Mail an workshops@lists.starship-factory.ch entgegen. Der Kurs findet ab 4 Teilnehmern statt. Wer bereits weiss, wie man T-Shirtmotive mit Inkscape designt, kann auch einfach am 9. Januar im Laufe des Tages im Nähcafé vorbei schauen und sich ein T-Shirt drucken lassen.

Du wohnst in der Schweiz und bist am T-Shirtdruck interessiert? Ab dem 13.01.2014 sind wir mit unserem Equipment wieder vor Ort in Basel.

T-Shirt-Produktion auf dem 30c3

Letzte Aktualisierung am 10. Juni 2014.

Wir sind noch bis morgen auf dem 30. Chaos Communication Congress in Hamburg mit einem Assembly vertreten. Dank zahlreicher Interessenten sind Schneidplotter und T-Shirt-Presse fast im Dauerbetrieb, und es werden fleissig eigene T-Shirt-Designs entwickelt, geplottet und gepresst.

Ein T-Shirt lädt zur Produktion eigener T-Shirts ein.

Der wichtige Teil des Prozesses ist dabei weniger das T-Shirt selbst als dass die Besucher umfassend lernen, T-Shirts unter Anleitung selbst zu bedrucken — von der Graphik bis zur Presse.

Motiv-Design in Inkscape

Eigene Motive haben wir derzeit leider noch nicht auf Lager, doch unsere Besucher finden auch so reichlich Motive, welche sie schon immer einmal selbst herstellen wollten.

Ein stolzer Besitzer eines neuen, selbst gemachten FreeBSD-T-Shirts

Doch sehr viele Interessierte haben sich auch sehr ins Zeug gelegt um eigene Motive zu entwerfen. Nicht selten ist das T-Shirt dabei ein Geschenk für Freunde, Bekannte oder den Nachwuchs:

Eine Tigerente für Jüngere
Lenas Kinder-T-Shirt

Und manch einer wird auch kreativ um sich endlich ein T-Shirt seines Lieblingsprojekts zu gönnen, welches bislang einfach keines hatte:

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Mehr Fotos gibts in unserer Flickr-Gruppe

HeloCut5 für HELO-Schneidplotter aktivieren

Letzte Aktualisierung am 10. Juni 2014.

Zusammen mit unserem Schneidplotter haben wir auch Software erhalten, um ihn zu bedienen. In dem Zusammenhang ist es uns aufgefallen, dass die Aktivierung der Lizenz dieser Software teilweise mit starken Reibungen verbunden ist und einige Leute damit ihre Schwierigkeiten haben.

Da es uns unlängst gelungen ist, die Software zu aktivieren, wollen wir hier darlegen, wie man dabei am Besten zu verfahren hat:

  • Beim Start von Helocut wird man nach der Seriennummer gefragt. Diese gibt man einfach ein.
  • Anschliessend werden zwei Optionen zur Aktivierung der Software angeboten: online oder offline. Die Online-Aktivierung funktioniert allerdings leider nicht, daher wählt man hier die Offline-Aktivierung.
  • Helocut erzeugt nun eine Lizenzanfragedatei. Diese speichert man.
  • Mit dem Browser öffnet man die Helocut-Aktivierungswebseite und lädt die Datei hoch.
  • Die Helocut-Seite gibt einem als Antwort eine .HCLIC-Datei zum Herunterladen. Ist die Datei 0 Bytes gross, muss sie erneut heruntergeladen werden.
  • Die .HCLIC-Datei muss nach .H5LIC umbenannt werden. Wichtig ist, dass die Datei hinterher wirklich .h5lic heisst und nicht .h5lic.hclic.
  • Die so umbenannte Datei muss in das Helocut-Verzeichnis (z.b. C:\Programme\HELO\Helocut 5) verschoben werden.
  • Von nun an sollte Helocut problemlos starten.

Wir hoffen, dass diese kleine Anleitung vielen dabei hilft, ihre Plottersoftware zu aktivieren und dass somit viele neue Werke entstehen!

3D-Drucken mit Holzfilament

Letzte Aktualisierung am 10. Juni 2014.

Wer Holzskulpturen schön findet, im Schnitzen aber nicht so gut ist, für den gibt es jetzt Alternativen. Statt Skulpturen mit dem Messer aus einem Holzblock herauszuarbeiten, haben wir jetzt auch Filament für den 3D-Drucker, welches Holz enthält und daher einen sehr schönen, holzigen Anblick bietet:

3d printed octopus

Damit wird die Schnitzarbeit zur Modellierungsarbeit, den Rest macht der 3D-Drucker.

In der Starship Factory haben wir jetzt Holzfilament auf Lager. Aktuelle Preise für 3D-Drucke mit diesem und anderem Filament findet ihr auf unserem Wiki. Ihr seid herzlich eingeladen, bei uns vorbei zu schauen und selbst aus Holzfilament etwas zu schaffen. Natürlich dürft ihr bei uns auch gerne einfach Holz bearbeiten und etwas daraus schnitzen, wir stehen euch dabei gerne mit unserem Wissen und unseren Ideen zur Seite.

Das Octopus-Modell aus dem obigen Bild könnt ihr auf thingiverse herunterladen.

Die Elektronik-Bastellust kann kommen!

Letzte Aktualisierung am 10. Juni 2014.

Nachdem wir ein paar neue Spielzeuge aufgetrieben haben, sind wir nun grundsätzlich auch etwas besser für Leute gerüstet, welche mit Elektronik bei uns basteln wollen.

 
Kabel und Litzen in verschiedenen Grössen.
Eine Sammlung Bananenstecker in verschiedenen Grössen.
Unser neues Labornetzteil mit 900W Leistung.
Neben den Einzelteilen von Stromkreisen benötigt man noch Dinge, die man mit dem Strom anfangen kann. Daher haben wir beispielsweise Elektromotoren, falls man etwas bewegen möchte. Damit wollten wir vor Allem neue Bauteile für unsere Nähmaschinen stresstesten.
 
Zwei kleinere Elektromotoren.
Für die computeraffineren Bastler interessanter sind z.B. die Displays, welche als Ersatzteile für Ultimaker dienen könnten, aber auch für andere Zwecke und Schaltungen eingesetzt werden könnten.
 
Ein Display aus der Ultimaker-Ersatzteilkiste.
Wer es etwas heisser mag, kann stattdessen auch mit Lasern arbeiten. Wichtig dabei ist natürlich, entsprechende Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten und einzubauen, damit niemand über den Haufen gelasert wird.
 
Ein kleiner Laser.
Im Laufe des nächsten Jahres werden wir unser Angebot an vorhandenen Teilen noch ausbauen. Zu unseren Plänen gehören z.B. ein SMD-fähiger Lötkolben, Leiterplatten, ein Arduino-Lager, verschiedene Sensoren, etc. Wir wollen dann auch Kits zum selber basteln von verschiedenen Schaltkreisen anbieten. Also bleibt gespannt und helft uns damit, unsere Pläne in die Realität umzusetzen!

Fehlt euch noch etwas für euer auf unserer Wunschliste? Kommt vorbei und sagt uns bescheid, dann helfen wir euch auch bei eurem Projekt.

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